Zahnarzt und Kieferorthopädie
KI-Rezeption Zahnarztpraxis: wer abhebt, während Ihr Team behandelt
Am Telefon entlastet eine KI-Rezeption Zahnarztpraxis-Teams genau dann, wenn alle Hände am Behandlungsstuhl gebraucht werden. CliniCall nimmt den Anruf im Namen Ihres Praxisempfangs an, erfasst Namen, Geburtsdatum und den Grund des Anrufs und legt daraus eine zusammengefasste Rückrufbitte an. Ihr Team liest sie im Dashboard, sobald die Behandlung vorbei ist.
In einer Zahnarztpraxis klingelt das Telefon selten in einem ruhigen Moment. Während einer Füllung, einer Zahnreinigung oder einer Extraktion kann niemand abheben, und Patientinnen und Patienten mit Zahnschmerzen versuchen es dann später noch einmal oder wählen eine andere Nummer. Der Telefonassistent nimmt Anrufe entgegen und hält die Anliegen als Rückrufbitten für Ihr Team fest.
Medizinischen Rat gibt er nicht, und bei Notfällen hält er sich an die Regeln, die Ihre Praxis festlegt. Er verschiebt oder storniert nie selbst einen Termin: Ihr Team bestätigt. Französisch und Englisch sind im Produktivbetrieb geprüft; damit eignet er sich für Zahnarztpraxen, in denen Patienten auf Französisch oder Englisch anrufen, zum Beispiel in Luxemburg oder im Grenzraum. Andere Fachrichtungen finden Sie in der Übersicht der Fachbereiche. Diese Seite zeigt, welche Anrufe eine Zahnarztpraxis erreichen, was der Telefonassistent davon übernimmt, wie er mit dringenden Fällen umgeht und welche Regeln für den Empfang gelten.
Für diese Fachrichtung ist noch keine Terminsoftware angebunden: Die KI-Rezeption nimmt den Terminwunsch auf, und Ihr Team ruft den Patienten zur Bestätigung zurück.
Ihre Anrufe in der Praxis
Terminwünsche für eine Kontrolle, eine Beratung oder eine professionelle Zahnreinigung gehören zum Alltag am Praxistelefon. Der Telefonassistent fragt, ob der Anrufer schon Patient Ihrer Praxis ist, worum es geht und an welchen Tagen oder zu welchen Tageszeiten er kommen kann. Ihr Team ruft mit diesen Angaben zurück und kann den Termin im selben Gespräch vorschlagen und festmachen.
Folgetermine einer Behandlungsserie und kieferorthopädische Kontrollen laufen ähnlich, brauchen aber mehr Zusammenhang. Der Telefonassistent notiert, zu welcher Behandlung der Termin gehört, bei wem der Patient in Behandlung ist und bis wann der nächste Schritt fällig sein soll. So muss niemand am Empfang erst nachfragen, ob es um die Zahnspange oder um die zweite Sitzung einer Wurzelbehandlung geht.
Ruft jemand für ein Kind an, notiert der Telefonassistent den Namen des Anrufers und des Kindes. Ihr Team kann beide beim Rückruf zuordnen. Bei einer kieferorthopädischen Behandlung gehört dazu auch der Hinweis, ob gerade eine Kontrolle fällig ist oder etwas an der Spange drückt.
Wer einen Termin verschieben, absagen oder bestätigen möchte, bekommt am Telefon keine vorschnelle Zusage. Er verschiebt oder storniert nie selbst einen Termin: Ihr Team bestätigt. Der Telefonassistent hält fest, um welchen Termin es geht und welche Ausweichzeiten dem Patienten passen, damit Ihr Team eine frei werdende Lücke gleich neu vergeben kann.
Anrufe wegen Zahnschmerzen, eines abgebrochenen Zahns, einer gelösten Krone oder einer beschädigten Zahnspange verlangen eine Einordnung, die nur Ihre Praxis treffen darf. Der Telefonassistent nimmt auf, was der Patient schildert, und folgt dann der Regel, die Sie für solche Anrufe hinterlegt haben. Wie das bei dringenden Fällen aussieht, beschreibt der Abschnitt weiter unten.
Nach einer Extraktion oder einer Wurzelbehandlung rufen manche Patienten am Abend an, wenn die Betäubung nachlässt und die Wunde noch nachblutet. Ob das harmlos ist, beurteilt der Telefonassistent nicht. Er leitet den Anruf nach Ihren Regeln weiter: Durchstellen zum Empfang, wenn er besetzt ist und eine Weiterleitungsnummer eingerichtet ist, sonst nimmt er eine Rückrufbitte auf.
Fragen zu einem Kostenvoranschlag, zu Gebühren oder zur Erstattung beantwortet am besten die Person, die den Plan kennt. Der Telefonassistent nennt keine Beträge und sagt keine Kostenübernahme zu. Er notiert, um welchen Kostenvoranschlag es geht und was der Patient wissen möchte, und Ihr Team antwortet im Rückruf mit den Unterlagen vor sich.
Öffnungszeiten, Anfahrt, Zugang für Rollstühle oder die mitzubringenden Unterlagen erfragen Patienten ebenfalls am Telefon, gern kurz vor dem ersten Besuch. Solche Auskünfte gibt der Telefonassistent mit den Angaben, die Ihre Praxis hinterlegt hat, und der Anruf endet ohne Rückrufbitte. Im Anrufprotokoll sieht Ihr Team trotzdem, wer angerufen hat und worum es ging.
Am Montagmorgen und nach Feiertagen stapeln sich diese Anliegen, weil sich über das Wochenende Schmerzen, gelöste Füllungen und Terminwünsche angesammelt haben. Genau dann steht Ihr Team am Stuhl und am Tresen zugleich. Der Telefonassistent nimmt die Anrufe an, die sonst beim Besetztzeichen enden, und die Rückrufbitten liegen geordnet im Dashboard, statt als Nachrichten auf dem Anrufbeantworter. Wie viele dieser Anrufe in Ihrer Praxis heute unbeantwortet bleiben, schätzen Sie mit dem Rechner für verpasste Anrufe anhand Ihrer eigenen Zahlen.
- Einen Termin für eine Beratung oder Kontrolle vereinbaren
- Einen Termin verschieben, absagen oder bestätigen
- Zahnschmerzen melden oder einen dringenden Termin anfragen
- Weitere Behandlungen oder eine kieferorthopädische Kontrolle vereinbaren
- Fragen zu einem Kostenvoranschlag, den Gebühren oder der Erstattung stellen
- Einen abgebrochenen Zahn, eine gelöste Krone oder eine beschädigte Zahnspange melden
- Schmerzen oder Blutungen nach einer Behandlung melden
- Nach Öffnungszeiten, Zugangsmöglichkeiten oder mitzubringenden Unterlagen fragen
Was CliniCall übernimmt und was bei Ihnen bleibt
Eine Terminanfrage für Ihre Zahnarztpraxis erreicht Ihr Team als Rückrufbitte und nicht als Eintrag im Terminbuch. Der Telefonassistent sieht weder in Ihren Kalender noch in eine Patientenakte. Er sammelt, was Ihr Team für den Rückruf braucht, und überlässt die Vergabe des Termins der Person, die den Kalender führt.
CliniCall übernimmt das Abheben und das Zuhören. Der Telefonassistent begrüßt wie Ihr Empfang, erfragt Name, Geburtsdatum und Anliegen, notiert die Wunschzeiten und sagt dem Anrufer zu, dass sich die Praxis meldet. Fragt ein Patient, ob er mit einem Menschen spricht, erfährt er, dass hier „die virtuelle Rezeptionistin der Praxis“ am Apparat ist; als Mensch gibt sich der Telefonassistent nie aus.
Jede Entscheidung trifft Ihre Praxis selbst. Im Rückruf schlägt Ihr Team einen freien Behandlungstermin vor und legt ihn eigenhändig im Praxisprogramm an. Verschiebungen und Absagen bestätigt ebenfalls Ihr Team, und auch Fragen zu Befunden, Behandlungsplänen oder Kosten beantwortet es selbst.
Soll ein Anruf sofort bei einem Menschen landen, stellt der Telefonassistent nur unter zwei Voraussetzungen durch: Jemand sitzt am Empfang, und für die Praxis ist eine Weiterleitungsnummer hinterlegt. Fehlt eine davon, etwa in der Mittagspause oder nach Praxisschluss, nimmt er eine Rückrufbitte auf und kündigt dem Anrufer den Rückruf aus dem Team an.
Besteht ein Anrufer auf einer festen Uhrzeit, nennt der Telefonassistent keine. Er erklärt, dass Ihr Team den Termin im Rückruf vorschlägt, und fragt, wann der Patient gut erreichbar ist. So weiß der Anrufer, was als Nächstes passiert, und Ihr Team muss keine Zusage zurücknehmen, die niemand im Kalender geprüft hat.
Arbeiten in Ihrer Praxis mehrere Zahnärztinnen und Zahnärzte, nennt die Rückrufbitte, bei wem der Patient in Behandlung ist oder zu wem er möchte. Bei einem Neupatienten steht dort, dass er zum ersten Mal kommt. Ihr Team kann dann im Rückruf gleich an den Anamnesebogen und die Versicherungskarte erinnern.
Eine gute Rückrufbitte erspart den zweiten Anlauf am Telefon. Sie nennt den Anrufer, den Grund des Anrufs, die bereits erfassten Angaben und wann der Patient ans Telefon gehen kann. Ihr Team am Empfang kann die Rückrufe dann zwischen zwei Patienten abarbeiten, statt nach jeder Behandlung einen vollen Anrufbeantworter abzuhören.
Den Preis für Ihre Zahnarztpraxis halten wir nach einem 30-minütigen Gespräch in einem schriftlichen Angebot fest; wie Tarife und Gesprächsminuten zusammenhängen, steht auf der Preisseite. Wie ein Anruf vom ersten Satz bis zur Rückrufbitte abläuft, zeigt die Seite So funktioniert CliniCall.
CliniCall übernimmt
- Die Terminanfrage mit den Wunschzeiten
- Fragen zur Praxis, anhand der Angaben, die Sie freigegeben haben
- Name, Geburtsdatum und Anlass des Anrufs
- Die Weiterleitung an den Empfang, wenn er besetzt ist, sonst eine zusammengefasste Rückrufbitte
Bei Ihnen bleibt
- Jede medizinische Beratung
- Die Entscheidung im Notfall: CliniCall folgt Ihren Regeln
- Das Verschieben oder Absagen eines Termins: CliniCall nimmt die Anfrage auf, Ihr Team bestätigt
- Die Bestätigung des angefragten Termins
Seit Mai 2026 am Telefon bei Hubert Vision
- angenommene Anrufe
- 751
- verschiedene Anrufer
- 469
- Gesprächsdauer (Median)
- 1 Min. 54 Sek.
- Anrufe im September 2026
- 173
Hubert Vision, Augenheilkunde, Luxemburg und Belgien · Produktionsdaten vom 31. Mai 2026 bis 1. Oktober 2026 · Fallstudie Hubert Vision lesen
Dringende Fälle
Bei einem zahnärztlichen Notfall entscheidet nicht der Telefonassistent, was medizinisch zu tun ist. Einen medizinischen Rat erteilt er nie; er folgt den Notfallregeln, die Ihre Praxis vor der Inbetriebnahme festlegt. Ihre Regeln bestimmen, welche Schilderungen zum Verweis an den Rettungsdienst führen. Zum Empfang durchgestellt wird nur, wenn dort jemand sitzt und eine Weiterleitungsnummer eingerichtet ist; andernfalls entsteht eine Rückrufbitte.
Die Regeln in der Liste unten stammen von der französischen Krankenversicherung (Assurance Maladie) und gelten für Praxen in Frankreich. Eine Praxis in Luxemburg oder Deutschland hinterlegt ihre eigenen Hinweise, zum Beispiel den Verweis an den Notruf bei Atem- oder Schluckbeschwerden. Der Telefonassistent sagt dann genau das, was dort steht, und nichts darüber hinaus.
Ein nach einem Sturz ausgeschlagener oder abgebrochener Zahn braucht eine rasche zahnärztliche Untersuchung. Sitzt jemand am Empfang und ist eine Weiterleitungsnummer hinterlegt, landet der Anruf direkt bei Ihrem Team. Sonst nimmt der Telefonassistent eine Rückrufbitte auf, in der Ihr Team den Unfall sofort erkennt, samt der Nummer, unter der die Eltern oder der Patient erreichbar sind.
Wer von unerträglichen Schmerzen berichtet oder den Mund kaum noch öffnen kann, gehört nach diesen Regeln noch am selben Tag zum Zahnarzt. Ob Sie für solche Fälle ein Zeitfenster im Tagesplan reservieren oder an den zahnärztlichen Notdienst verweisen, entscheiden Sie. Der Telefonassistent erfindet keinen Termin und verspricht keinen, den Ihr Team nicht vergeben hat.
Nach Praxisschluss ist der Empfang leer, und ohne besetzten Empfang stellt der Telefonassistent nicht durch. Er nimmt die Rückrufbitte auf und nennt den Notdienst, wenn Ihre Regeln das vorsehen. Wer über Nacht angerufen hat und worum es ging, liest Ihr Team morgens im Dashboard; wen es zuerst zurückruft, entscheidet es selbst.
Beim Einrichten gehen wir die Schilderungen durch, die in Ihrer Praxis als dringend gelten: eine geschwollene Wange, ein Unfall, eine Nachblutung, eine herausgefallene Krone. Zu jeder dieser Schilderungen bestimmen Sie, ob der Anrufer auf den Notruf oder den Notdienst hingewiesen wird. Durchgestellt wird nur bei besetztem Empfang und eingerichteter Weiterleitungsnummer; sonst nimmt der Telefonassistent eine Rückrufbitte auf. Alles, wofür Sie keine Regel hinterlegen, wird zur Rückrufbitte; eine eigene Einschätzung trifft der Telefonassistent nicht.
Für eine gelöste Krone oder eine lockere Halterung der Zahnspange legen Sie vielleicht fest, dass eine Rückrufbitte für den nächsten Vormittag genügt. Der Telefonassistent sagt dem Patienten dann, dass sich die Praxis meldet, aber nicht, ob er die Krone selbst wieder einsetzen darf. Diese Antwort gibt Ihr Team im Rückruf. Wann ein Durchstellen sinnvoll ist und wann eine Rückrufbitte die bessere Wahl bleibt, vertieft unser Ratgeber zu Durchstellen oder Rückruf.
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Frankreich: Bei Atem- oder Schluckbeschwerden sofort an den SAMU unter 15 oder den Notruf 112 verweisen.
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Frankreich: Nach einem heftigen Schlag gegen den Kopf mit Zahnverletzung, Bewusstlosigkeit oder Erbrechen unverzüglich an 15 oder 112 verweisen.
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Frankreich: Ein nach einem Unfall ausgeschlagener, gebrochener oder verschobener Zahn erfordert eine dringende zahnärztliche Untersuchung.
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Frankreich: Unerträgliche Zahnschmerzen oder Schwierigkeiten beim Öffnen des Mundes erfordern noch am selben Tag einen Zahnarztbesuch.
Die geltenden Regeln
Eine Zahnarztpraxis, die ihre Anrufe von einem Telefonassistenten annehmen lässt, bleibt an dieselben Regeln gebunden wie ihr Empfang. Die Liste unten führt sie für Frankreich, Luxemburg und Deutschland auf und nennt zu jeder die Quelle. Was sie im Gespräch mit einem Patienten bedeuten, erklären die nächsten Absätze.
Die Schweigepflicht gilt auch am Telefon. Der Telefonassistent gibt keine Auskunft aus einer Patientenakte, weil er sie gar nicht einsehen kann. Fragen nach Befunden, Röntgenbildern oder Unterlagen gehen als Rückrufbitte an Ihr Team, das Identität und Berechtigung des Anrufers prüft, wie es die französische Zahnärztekammer (Ordre national des chirurgiens-dentistes) verlangt.
Was ein Patient am Telefon über seine Beschwerden erzählt, sind Gesundheitsdaten und damit besonders geschützte Daten nach der DSGVO. Verantwortlich bleibt Ihre Praxis; CliniCall ist Auftragsverarbeiter für die Anrufdaten, und einen Auftragsverarbeitungsvertrag erhalten Sie auf Anfrage. Nach den Hinweisen des Ordre gehört die Anrufannahme in Ihr Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten.
Welche Anbieter welche Anrufdaten an welchem Standort verarbeiten und wie lange Aufnahmen gespeichert bleiben, zeigt die Seite Sicherheit und Datenschutz. Für Ihr Verzeichnis und die Datenschutzinformation Ihrer Patienten brauchen Sie genau diese Angaben.
Verarbeitet werden bei jedem Anruf die Nummer des Anrufers, die Aufnahme mit ihrem Transkript und die Angaben, die der Patient selbst macht. Nehmen Sie die Anrufannahme deshalb in die Datenschutzhinweise Ihrer Praxis auf, bevor der Telefonassistent die ersten Anrufe entgegennimmt. Das Anrufprotokoll im Dashboard löschen wir auf Wunsch Ihrer Praxis.
Ruft jemand für einen Angehörigen an und fragt nach einem Befund oder einer Rechnung, gibt der Telefonassistent keine Auskunft, auch nicht an Ehepartner. Er notiert die Frage und den Namen des Anrufers, und Ihr Team entscheidet im Rückruf, ob diese Person berechtigt ist.
In Deutschland sind Diagnose, Therapieplanung und Behandlungsentscheidungen dem Zahnarzt vorbehalten; der Delegationsrahmen der Bundeszahnärztekammer gibt dem Empfang keine dieser Entscheidungen in die Hand. Für Frankreich hält das Gesundheitsministerium fest, dass das Empfangspersonal weder Diagnosen stellt noch Behandlungen vorschlägt. Der Telefonassistent nimmt Beschwerden deshalb auf und gibt sie weiter, ohne sie zu deuten.
In Luxemburg sagt der Telefonassistent keine Kostenübernahme durch die CNS zu. Ob eine Leistung vorab genehmigt werden muss oder ob ein Zuschlag einen vom Patienten angenommenen Kostenvoranschlag voraussetzt, klärt Ihr Team im Rückruf. Was Praxen in der Hauptstadt sonst am Telefon beschäftigt, beschreibt die Seite zu Luxemburg.
Jeder Satz, den der Telefonassistent für Ihre Praxis spricht, gilt als berufliche Kommunikation und folgt den Regeln Ihres Berufsstands. Er erfindet weder Verfügbarkeiten noch Praxisregeln; er gibt nur weiter, was Ihre Praxis freigegeben hat. Werbende Aussagen über Behandlungen oder Vergleiche mit anderen Praxen gehören nicht dazu.
Vor der Inbetriebnahme klären wir mit Ihnen, welche dieser Regeln Ihre Praxis betreffen und wie der Telefonassistent sie umsetzt. Wer ihn einrichtet und danach Ihre Fragen beantwortet, arbeitet auf Französisch, von Luxemburg aus; schreiben Sie uns über die Kontaktseite.
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Frankreich: Die ärztliche Schweigepflicht wahren; Akteninformationen nur an den Patienten oder eine gesetzlich berechtigte Person nach Prüfung ihrer Identität und Zugangsberechtigung weitergeben.
Ordre national des chirurgiens-dentistes — Quel accès au dossier médical ?
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Frankreich: Am Empfang erhobene Gesundheitsdaten sind sensible Daten nach der DSGVO; ihre Verarbeitung liegt in der Verantwortung des Zahnarztes und muss in seinem Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten stehen.
Ordre national des chirurgiens-dentistes — La Lettre 168, dossier données personnelles
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Frankreich: Das Empfangspersonal darf nicht selbstständig Diagnosen stellen oder Behandlungen vorschlagen; klinische Anfragen müssen an den Zahnarzt weitergeleitet werden.
Ministère de la Santé — Pratiques de soins non conventionnelles et exercice illégal
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Frankreich: Berufliche Informationen im Namen der Praxis müssen die berufsrechtlichen Kommunikationsregeln einhalten; deren Lockerung hebt die geltenden Grenzen nicht auf.
Ordre national des chirurgiens-dentistes — Communication professionnelle
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Luxemburg: Keine Kostenübernahme durch die CNS zusagen, ohne die geltenden Bedingungen zu prüfen; APCM-Leistungen erfordern eine vorherige Genehmigung und DSD-Zuschläge einen vom Patienten akzeptierten detaillierten Kostenvoranschlag.
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Deutschland: Diagnosestellung, Therapieplanung und Behandlungsentscheidungen sind dem Zahnarzt vorbehalten; die Delegationsmöglichkeiten an qualifiziertes Fachpersonal berechtigen den Empfang nicht zu diesen Entscheidungen.
Bundeszahnärztekammer — Delegationsrahmen für Zahnmedizinische Fachangestellte
Was unbeantwortete Anrufe Ihre Praxis kosten können
Der Rechner beginnt mit belegten Startwerten; ersetzen Sie sie durch Ihre eigenen Zahlen. Das Ergebnis ist eine grobe Schätzung, kein Versprechen.
Häufige Fragen
Kann ein KI-Telefonassistent Zahnarzt-Termine direkt in das Praxisprogramm eintragen?
Bei Zahnarztpraxen nicht: Hier kommt jeder Terminwunsch als Rückrufbitte bei Ihrem Team an. Der Telefonassistent erfasst Namen, Anliegen und Wunschzeiten, und Ihr Team ruft zurück und trägt den Termin selbst ein. So steht im Kalender nur, was jemand aus der Praxis geprüft hat.
Spricht der Telefonassistent Deutsch?
Deutsch ist nicht geprüft. Französisch und Englisch sind im Produktivbetrieb geprüft; jede weitere Sprache testen wir vor der Inbetriebnahme auf Ihrer Leitung. Rufen Ihre Patienten auf Deutsch an, besprechen wir das vor jedem Angebot offen mit Ihnen.
Was passiert, wenn ein Patient mit starken Zahnschmerzen anruft?
Der Telefonassistent gibt keinen medizinischen Rat und folgt den Notfallregeln, die Ihre Praxis festgelegt hat. Ist der Empfang besetzt und eine Weiterleitungsnummer eingerichtet, stellt er den Anruf durch. Sonst nimmt er eine Rückrufbitte mit der Schilderung des Patienten auf.
Kann der Telefonassistent einen Termin verschieben oder absagen?
Nein. Er verschiebt oder storniert nie selbst einen Termin: Ihr Team bestätigt. Er notiert, welcher Termin betroffen ist und welche Ausweichzeiten passen, und gibt das als Rückrufbitte weiter.
Beantwortet er Fragen zum Kostenvoranschlag oder zur Erstattung?
Nein, er nennt keine Beträge und sagt keine Kostenübernahme zu. Er hält fest, um welchen Kostenvoranschlag es geht und was der Patient wissen möchte. Ihr Team beantwortet die Frage im Rückruf.
Sagt der Telefonassistent, dass er kein Mensch ist?
Ja, sobald ein Anrufer danach fragt. Er meldet sich wie der Empfang Ihrer Praxis; fragt ein Anrufer, mit wem er spricht, stellt er sich als „die virtuelle Rezeptionistin der Praxis“ vor. Er gibt sich nie als Mensch aus.
Gibt es eine kostenlose Testphase?
Nein. Wir zeigen den Telefonassistenten in einem 30-minütigen Gespräch, danach erhalten Sie ein schriftliches Angebot. Die Mindestlaufzeit wird vor der Inbetriebnahme im schriftlichen Angebot festgelegt; einen Tarif ohne Mindestlaufzeit bieten wir nicht an.
Hören Sie, wie die Assistentin einen Anruf für Ihre Praxis annimmt
Eine 30-minütige Demo per Video. Wir zeigen die Assistentin live und schauen, wie sie zu Ihrer Praxis, Ihrer Software und Ihren Regeln passt.
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